Freude am Spielen

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.
Herzlich Willkommen im DRESDNER PIANO SALON

Liederabend – „Erzeugt von heißer Phantasie…“

Liederabend – „Erzeugt von heißer Phantasie…“

Datum / Zeitraum: 07. Oktober 2016
Uhrzeit:19:30 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:€ 18,-
Vorverkauf / Anmeldung:Tickets können im Internet über ReserviX gebucht werden.

Eine Liederreise von Wolfgang Amadeus Mozart bis Richard Strauss mit Prof. Christiane Hossfeld (Sopran) und Klaus D. Jung (Klavier).

Kurzvita von Prof. Christiane Hossfeld – Semperoper Dresden

geboren in Schwerin/Mecklenburg
Studium an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei ihrer Mutter KS Irmgard Boas
Debut mit 21 Jahren als Gretel am Opernhaus Halle
1983-86 Engagement am Volkstheater Halberstadt, hier u.a. Gilda, Zerline („Fra Diavolo“),
Fatime („Abu Hassan“), Adele, Liu, Zerbinetta
Debut an der Semperoper Dresden mit 26 als Zerbinetta mit außergewöhnlichem Erfolg
Seit 1988 festes Mitglied der Staatsoper Dresden (Semperoper)
Hier seither Partien wie Susanna, Zerlina, Despina, Blondchen, Donna Clara („Der Geburtstag der Infantin“), Musetta, Lauretta, Nannetta, Oscar, Olympia, Ännchen, Gretel
u.v.a.
Von 1989-97 ständiger Gast bei den Bayreuther Festspielen als Hirtenknabe („Tannhäuser“),
erstes Blumenmädchen und erster Knappe („Parsifal“)
Gastspiele an vielen renommierten Opernhäusern, so u.a. Deutsche Staatsoper Berlin, Deutsche Oper Berlin, Komische Oper Berlin, Berliner Ensemble, Musikclub des Konzerthauses am Gendarmenmarkt, Staatsoper Hamburg, Oper Leipzig, Opernhaus Düsseldorf, Opera National de Paris, Opernhaus Zürich, Hong-Kong, Tokio u.a.
Konzerte und Liederabende im In-und Ausland, u.a. Berliner Philharmonie, Konzerthaus Berlin, Gewandhaus Leipzig, WDR Köln, Dresdner Philharmonie, in Spanien Schweiz, Österreich
Rundfunk- Fernseh- und CD Produktionen
arbeitete mit bedeutenden Dirigenten wie James Lewine, Daniel Barenboim, Giuseppe Sinopoli, Ottmar Suitner, Donald Runnicles, Sir Collin Davis, Sebastian Weigle, Peter Schneider, Riccardo Chally, Fabio Luisi, Christian Thielemann u.v.a.
Seit 1997 Lehrauftrag für Gesang an der Hochschule „Carl Maria von Weber  Dresden“
Etliche ihrer zahlreichen Absolventen sind Preisträger und gefragte Solisten und unterrichten bereits selbst als Professoren in Japan und Korea
2001 Ehrung durch die Stiftung zur Förderung der Semperoper mit der „Erika-Köth-Kette“
2006 eigene Inszenierung und Bühnenbild der Oper „Der Schauspieldirektor“ mit dem
Jugendclub der Semperoper und Studenten der Hochschule für Musik für die „Kleine Szene“ der Semperoper Dresden
Jurorin bei nationalen und internationalen Gesangswettbewerben u.a. „Competitione dell´Opera,
Leitung von Meisterkursen für Gesang
2008 Ernennung zur Honorarprofessorin durch die Dresdner Hochschule für Musik
Seit 2011 künstlerische Leiterin des „Liedersalons“ der Damm-Rumpf-Hering Kinderstiftung

Lernen Sie Prof. Christiane Hossfeld kennen auf www.hfmdd.de.

Kurzvita von Klaus D. Jung – Hamburg

Klaus D. Jung wurde in Weimar geboren. Seine musikalische Ausbildung begann an der dortigen Hochschule für Musik Franz Liszt, später absolvierte er ein Dirigentenstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

Seine Engagements führen ihn über verschiedene deutsche Theater nach Österreich, wo er elf Jahre Musikdirektor des Landestheater Niederösterreich in St. Pölten ist. Daneben Engagements als Chorleiter an der Wiener Staatsoper und den Wiener Sängerknaben, den Salzburger Osterfestspielen, den Wiener Festwochen, der Academia Vocalis Tirol. 2004 übernimmt er die Musikalische Leitung der Hamburger Kammeroper.

Seine Art der musikalischen Arbeit mit Sängern beschert ihm zahlreiche Einladungen zu Gesangswettbewerben, Opernakademien und Meisterkursen auf der ganzen Welt.

Lernen Sie Klaus D. Jung kennen auf www.operundgesang.de.

Programm

Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – 1791)
Als Luise die Briefe ihres ungetreuen Liebhabers verbrannte
Abendempfindung
Veilchen
Arie der Susanna „Giunse al fin….”
Arie der Gräfin “Porgi amor” aus „Le nozze di Figaro“

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809 – 1847)
Auf Flügeln des Gesanges
Lieblingsplätzchen

Robert Schumann (1810 – 1856)
Mondnacht
Widmung

Franz Schubert (1797 – 1828)
Frühlingsglaube
Forelle

- – - Pause – - -

Eduard Grieg (1843 – 1907)
Die verschwiegene Nachtigall
Rosenzeit

Hans Pfitzner (1869 – 1949)
Ist der Himmel darum im Lenz so blau
Das verlassene Mägdlein
Immer leiser wird mein Schlummer
Die Einsame

Richard Strauss (1864 – 1949)
Gefunden
Du meines Herzens Krönelein
Morgen
Freundliche Vision
Nichts
Allerseelen
Cäcilie

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