FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

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Eroeffnung der Steinway-Partner Vertretung

Eröffnung der Steinway-Partner Vertretung Dresden

Dresden – 19. September 2010. Heute wurde den Freunden und Kunden des DRESDNER PIANO SALON die neue Steinway-Partner Vertretung vorgestellt. Mit einer Darbietung von Pianist Wolfgang Torkler auf einem Steinway-Flügel, die das volle Leistungsspektrum des Instruments forderte und aufzeigte, sowie dem Vortrag „Fakten unter schwarzem Glanz“ von Steinway-Vertreter Hans Heinrich Schalkowski, wurden die etwa 250 Gäste in die besondere Qualität der Instrumente und in die Philosophie von Steinway & Sons eingeführt.

Im Festsaal des Coselpalais begrüßte Geschäftsführer und Klavierbaumeister Bert Kirsten seine Gäste. Er freute sich über die große Anzahl an Besuchern und bedankte sich bei seiner Familie, seinem Team und allen Unterstützern für die großartige Arbeit. Diese habe letztendlich auch dazu geführt, dass es nun möglich geworden sei, Steinway in Dresden, Ost- und Südsachsen durch den DRESDNER PIANO SALON vertreten zu dürfen.

Im Anschluss spielte Pianist Wolfgang Torkler einen Steinway-Flügel des Typs B-211 an. Mit leisen, langsamen, kaum hörbaren Tönen begann er sein Vorspiel und steigerte sich stufenweise bis ins schnelle Fortissimo, was das Instrument in beeindruckender Weise klanglich wiedergab.

„Fakten unter schwarzem Glanz“ schaffte Hans Heinrich Schalkowski, als er in seinem Vortrag eindrucksvoll über die Geschichte und die Philosophie des Unternehmens Steinway & Sons sowie die Gründe berichtete, die die Instrumente zu ihrer besonderen Güte und letztlich zum Weltruhm führten. Um dies zu verdeutlichen, führte er einige Punkte zur Konstruktions- und Bauweise des Flügelgehäuses, des Resonanzbodens und der Mechanik detailliert aus.

Die Tumba-ito Lattin-Jazz-Band mit Elena Janis (Gesang), Wolfgang Torkler (Piano), Arne Rudiger (Bass) und Danny Schmidt (Latin-Drums) gestaltete nach dem Vortrag das gesellige Beisammensein im Foyer des Festsaales und riss die Besucher mit Cha-Cha-Cha- und Samba-Rhythmen in ihren Bann.