FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

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Festkonzert zum 25-jährigen Firmenjubiläum

Festkonzert zum 25-jährigen Firmenjubiläum

Dresden – 27. September 2014. Heute Abend wurde das Festwochenende zum 25-jährigen Firmenjubiläum des DRESDNER PIANO SALON mit einem Festkonzert eröffnet. Prof. Detlef Kaiser von der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden spielte in beeindruckender Weise Werke von Scarlatti und Schubert. Gleichzeitig wurde auch der neue C. Bechstein Konzertflügel eingeweiht, den Pianisten und Konzertbesucher zukünftig im Festsaal des Coselpalais erleben werden.

Den Auftakt für das Jubiläumswochenende eröffnete Bert Kirsten am Samstagabend mit einer Ansprache zu Beginn des Festkonzertes. Er freute sich, dass er zukünftig den im Festsaal auftretenden Pianisten die Möglichkeit bieten kann, ihre Musik auf einem der besten Instrumente der Welt ausdrucksstark und mit allen Facetten der Dynamik zu präsentieren. Gemeinsam mit Prof. Detlef Kaiser hat er den Flügel direkt bei C. Bechstein in Berlin aus mehreren Instrumenten ausgesucht. Die Unterstützung von Prof. Kaiser bei der Auswahl des richtigen Instruments in Berlin war dabei für ihn eine großartige Hilfe und Unterstützung, wofür er sich noch einmal herzlich bei Prof. Kaiser bedankte.

Gregor Willmes, Repräsentant von C. Bechstein aus Berlin, der anschließend sprach, begeistert die Vorstellung, dass ein C. Bechstein Konzertflügel nun auch im Herzen von Dresden an diesem wunderschönen und geschichtsträchtigen Ort erklingen darf. Da diese Instrumente in der C. Bechstein Pianofortemanufaktur im sächsischen Seifhennersdorf, gerade einmal 115 km von Dresden entfernt, entstehen, sei es ja quasi eine logische Konsequenz, dass ein solcher Flügel Einzug in die sächsische Landeshauptstadt erhält, scherzte er in seiner kurzen Ansprache.

Im anschließenden Konzert präsentierte Prof. Detlef Kaiser in einem bis auf den letzten Platz belegten Festsaal mit drei Sonaten von Domenico Scarlatti – Sonate h-Moll K 87, L 33, Sonate E-Dur K 380, L 23 und Sonate G-Dur K 125, L 487 – sowie der B-Dur Sonate von Franz Schubert, DV 960, eindrucksvoll die gestalterischen Möglichkeiten, die dem Pianisten an diesem Instrument zur Verfügung stehen.

Am Ende des Konzerts zeigten sich sowohl Prof. Kaiser vom Flügel als auch das Publikum von der pianistischen Vorstellung begeistert.