FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

logo

Annika Frerichs & Band – Gemeinsam unterwegs Tour

Datum: 18. April 2015
Uhrzeit:20:00 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:€ 20,- / erm. € 15,-
Vorverkauf / Anmeldung:Tickets können im Internet über ReserviX gebucht werden.
Annika Frerichs

Nachdenkliche Melancholie, leise Töne und eine süße Prise Hoffnung - schon befindet man sich direkt in der fabelhaften Welt der Wahl-Würzburgerin Annika Frerichs.

Mal beschwingt, mal im Flüsterton hält sie mühelos und ganz ohne unnötigen Pathos jeden Raum mit ihrer Stimme im Bann. Sie erzählt von tanzenden Schneeflocken, der großen oder verflossenen Liebe, von Freunden, die da sind und von Freunden, die waren. Mit ihren deutschen Texten und ihren schlichten Arrangements ist sie so nah dran an dem Kerngedanken der Liedermacherkultur, die Botschaft und Persönliches in den Mittelpunkt stellt, wie wenige ihrer Generation.

Nicht zuletzt daher gewann sie 2013, vornehmlich mit Liedern aus ihrem ersten Album "Zwischendrin" (2011), den Deutschen Chanson Nachwuchspreis in Berlin.

Doch Annika ist nicht mehr nur zwischendrin, sie geht weiter. Mitte des kommenden Jahres plant sie die seit der letzten Platte entstandenen und veredelten Songs erstmals mit Bandbesetzung aufzunehmen. Das neue Album soll nach Möglichkeit mittels Crowdfunding finanziert werden.

Näheres will die Künstlerin aber erst im Rahmen ihrer anstehenden Tour "geimeinsam unterwegs" im Frühjahr 2015 verraten, auf der sie erstmals mit ihrer Band, bestehend aus dem Schlagzeuger Daniel Feldmeier und dem Kontrabassisten Oliver Dannhauser, zu hören sein wird.

Es bleibt also spannend um Frau Frerichs.

Lernen Sie Annika Frerichs kennen auf www.annika-frerichs.de.

Pressestimmen

„Melancholisch schöne Gedankenwelt“ (Augsburger Zeitung)

„Frerichs verarbeitet Gedanken und Gefühle zu leicht verständlichen Texten und leisen Tönen in deutlicher Färbung der deutschen Liedermacher wie Konstantin Wecker, Klaus Hofmann und Reinhard Mey.“ (Badische Zeitung)

"Ihre selbstgeschriebenen Lieder und Texte handeln von menschlichen und erfrischend allzumenschlichen Begegnungen und gehen dabei unter die Haut." (WZO)

„Egal ob es um das dramatische Zerbrechen einer Freundschaft oder nur um einen nachdenklichen Blick aus dem Fenster geht – ihre Songs bilden immer eine gelungene Kombination aus ehrlichen Texten und kraftvollen Klavierbegleitungen.“ (Mainpost)