FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

logo

Classix im Coselpalais

Datum: 28. Januar 2017
Uhrzeit:19:30 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:€ 23,- / erm. € 18,- / Kinder bis 10 Jahre € 5,-
Vorverkauf / Anmeldung:Tickets können im Internet über ReserviX gebucht werden.
Emil Rovner und Alla Ivanzhina

Ein Duo-Abend mit Emil Rovner (Cello) und Alla Ivanzhina (Klavier).

Dieses international renommierte und mehrfach ausgezeichnete Duo garantiert einen hochkarätigen Abend mit einem vielfältigen Programm. Lassen Sie sich verzaubern!

Kurzportrait von Emil Rovner

Emil Rovner wurde 1975 in Gorki, Russland, geboren und begann mit dem Cellounterricht zunächst bei Prof. A. Lukianenko am Glinka Konservatorium Gorki. Bereits als Zehnjähriger debütierte er als Solist mit dem Sinfonieorchester der Stadt Gorki. Seine Cellostudien setzte er bei Ivan Monighetti an den Musikhochschulen von Madrid und Basel fort und ergänzte sie bei Boris Pergamenschikow an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, wo er sein Konzertexamen ablegte. Danach studierte er Gesang an der Schola Cantorum Basiliensis bei Prof. U. Messthaler und nahm Dirigierunterricht bei Prof. M. Samorukova.

Emil Rovner gewann zahlreiche Preise an internationalen Cello-Wettbewerben, darunter den 1. Preis beim Johannes Brahms Wettbewerb in Österreich und den 1. Preis beim Cellowettbewerb in Lausanne unter dem Patronat von Lord Menuhin. Im Jahre 1998 gewann er den 1. Preis und zwei Sonderpreise beim Johann Sebastian Bach Wettbewerb in Leipzig welcher den Beginn seiner internationalen Konzerttätigkeit markierte.

Auf Empfehlung von Vladimir Ashkenazy debütierte Emil Rovner als Solist mit dem Tonhalle-Orchester Zürich unter Gary Bertini. Seitdem gastiert er häufig als Solist mit Orchestern wie den St. Petersburger Philharmonikern, der Tschechischen Kammerphilharmonie, dem Berliner Sinfonie-Orchester, der Camerata Bern, der Kammerakademie Potsdam, dem Moskauer Sinfonieorchester, dem Sinfonieorchester Basel, dem Stuttgarter Kammerorchester, dem Kammerorchester Basel, dem Münchner Kammerorchester und der Philharmonie Lemberg.

Emil Rovner spielte die Deutsche Erstaufführung des Cellokonzerts von Boris Tschaikowsky im Großen Saal der Philharmonie Berlin und machte sein Debüt beim Lucerne Festival. Er ist Mitbegründer und künstlerischer Leiter des Internationalen Resonanzen-Festivals in St. Moritz und des Mieczyslaw Weinberg Festivals in Dresden.

Im Oktober 2007 wurde Emil Rovner als einer der jüngsten Professoren an die Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden berufen. Er erteilt internationale Meisterkurse in Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Tschechien, Russland, Japan und der Schweiz.

Seine 2010 erschienene CD mit Solo-Werken von Mieczyslaw Weinberg (Weltersteinspielung) wurde von der Zeitschrift FonoForum mit 5 Sternen ausgezeichnet und für den Echo Classic Preis nominiert.

Kurzportrait von Alla Ivanzhina

Alla Ivanzhina wurde 1982 in Gorki, Russland, geboren. Sie wurde am dortigen Balakirev Musikcollege von Galina Fadeeva unterrichtet und debütierte im Alter von 13 Jahren als Solistin mit dem Philharmonischen Orchester Nischni Nowgorod.

Alla Ivanzhina ist Gewinnerin des 1. Preises beim internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Turin sowie Preisträgerin des allrussischen „Serebrjakow Wettbewerbs” in St. Petersburg und des internationalen Klavierwettbewerbs „A.M.A. Calabria” in Italien.

Im Februar 2010 absolvierte sie ihr Konzertexamen mit höchster Auszeichnung an der Musikhochschule Detmold wo sie zunächst bei Prof. Jean-Efflam Bavouzet und anschließend bei Prof. Anatol Ugorski studierte. Außerdem nahm sie an Meisterkursen u.a. von Andras Schiff, Dmitry Bashkirov, Andreas Steier und Bruno Canino teil.

Alla Ivanzhina tritt regelmäßig als Solistin und Kammermusikerin an internationalen Musikfestivals in Deutschland, Österreich, Italien, Russland und der Schweiz auf und arbeitet dabei mit vielen renommierten Künstlern zusammen. Außerdem ist sie eine gefragte Klavierpartnerin bei internationalen Cello- und Violinwettbewerben und Meisterkursen in ganz Europa.

Programm

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Scherzo aus der Sonate FAE für Violoncello und Klavier
(Orig. für Violine und Klavier)

Robert Schumann (1810 - 1856)
Intermezzo aus der Sonate FAE für Violoncello und Klavier
(Orig. für Violine und Klavier)

Johannes Brahms (1833 - 1897)
Sonate Nr. 1 in D-Dur für Violoncello und Klavier „Regenlied“
(Orig. in G-Dur für Violine und Klavier)

--- Pause ---

Robert Schumann (1810 - 1856)
Soireestücke Op. 73 für Violoncello und Klavier

Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
Arie der Dalila aus Samson und Dalila für Violoncello, Gesang und Klavier

Camille Saint-Saëns (1835 - 1921)
Rondo Capriccioso Op. 28 für Violoncello und Klavier
(Orig. für Violine und Klavier)

Mario Castelnuovo-Tedesco (1895 - 1968)
Figaro Paraphrase für Violoncello, Gesang und Klavier

Weitere Informationen

Ermäßigungsberechtigt sind Schüler, Studenten, Rentner, Arbeitslose, Bundesfreiwilligendienstleistende, Rollstuhlfahrer, Schwerbehinderte ab 30 % und Kinder ab 3 bis einschließlich 10 Jahren.