Freude am Spielen

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.
Herzlich Willkommen im DRESDNER PIANO SALON

Jazztage Dresden 2019

Jazztage Dresden 2019

Datum / Zeitraum: 19. November 2019
Uhrzeit:19:30 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:ab € 14,-
Vorverkauf / Anmeldung:Tickets können im Internet über ReserviX gebucht werden.

(© Foto: Joanna Wizmur)

David Helbock – Piano

Nach vielen enthusiastischen Kritiken zu seinen zahlreichen CDs und nach hunderten Konzerten rund um den ganzen Globus ist der junge österreichische Pianist David Helbock längst auf dem internationalen Parkett der Jazzmusiker angekommen. Er ist mehrfacher Preisträger des weltgrößten Jazzpiano Solo Wettbewerbs in Montreux (CH) und gewann dort ebenso den Publikumspreis.

Das neue Programm „Playing John Williams“ ist seine vierte Solo CD nach den Programmen „Emotions“ (2003), „Time“ (2007) und „Purple“ (2012).

Seit 2016 ist David Helbock Exclusiv-Künstler beim renommierten Label ACT Music, auf dem bis jetzt zwei CDs mit seinen beiden Trios „David Helbock Trio“ und „Random/Control“ veröffentlicht wurden. Dieses dritte Album auf ACT ist nun eine Solopiano-CD, die im September 2019 erschienen ist.

Hier setzt sich David Helbock mit der Musik von John Williams, einem der wichtigsten Filmkomponisten überhaupt, der zu fast allen Steven Spielberg Filmen die Musik geschrieben hat, auseinander. David Helbock schließt so nahtlos an zwei seiner vergangenen Projekte an.

Auf der CD „Purple“ (Traumton – 2012) hat sich der Pianist noch den Kompositionen des Popkünstlers Prince genähert und damals schon sehr erfolgreich Popkultur in seine ganz eigene, kreative Klaviersprache übersetzt. Auf der CD „Into the Mystic“ (ACT – 2016) setzte sich David Helbock, dem 2011 der wichtigste Preis des Bundes Österreichs – der „Outstanding Artist Award“ verliehen wurde, in seinem Trio mit den Mythen dieser Welt auseinander. Schon damals gab es eine Version der Filmmusik von Star Wars zu hören – ein Film der voll mit mythischen und mystischen Querverbindungen ist.

Filmmusik von Blockbuster wie „Indiana Jones“, „Harry Potter“ über „Der Weisse Hai“ bis hin zu „Schindler´s Liste“ werden auf ihre Essenz reduziert und leuchten am Solopiano in kreativen, jazzigen Arrangements in ganz neuem Glanz.

Weitere Informationen

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