FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

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Junge Meister der Klassik

Datum: 27. Juni 2014
Uhrzeit:19:30 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:€ 25,- / erm. € 20,-
Vorverkauf / Anmeldung:Tickets können im Internet über ReserviX hier gebucht werden.
Maria Mishchenko

Romanzen und Arien aus Opern von russischen und internationalen Komponisten mit Maria Mishchenko (Sopran, Rußland) und Carraro Beatrice (Klavier, Italien).

MARIA MISHCHENKO, gilt zweifellos  als eine der vielversprechendsten Nachwuchssängerinnen im hohen Sopranfach. Sie gewann Preise bei  internationalen Opernwettbewerben, darunter den 1. Preis beim Grand Prix beim internationalen „Dimitry Kabalewsky – Opernwettbewerb“ 2012.  Schon während ihres Studiums am Konservatorium Michael Glinka in Novosibirsk führten sie erste Engagements an die Oper und ans Balletttheater in Nowosibirsk, wo sie anschließend nach dem Studium bis 2013 als Solistin tätig war. In der russischen Fachpresse als „die sibirische Nachtigall“ genannt, wird Ihre Stimme von den Kritikern als kraftvoll strahlend und dennoch höchst nuanciert beschrieben. Gemeinsam mit der  Pianistin CARRARO BEATRICE widmet sich MARIA MISHCHENKO an diesem Abend den Romanzen und Arien aus Opern von russischen und weiteren internationalen Komponisten.

Programm

Camille Saint Saens (Frankreich, 1835 - 1921)
„Le Rossignol“

Wolfgang Amadeus Mozart (Österreich,  1756-1791)
Aria Königin der  Nacht
„Die Zauberflöte“

Vincenzo Salvatore Bellini (Sizilien, 1801-1835)
Aria Giulietta
„I Kapuleti e i Montecchi“

Gioachino Antonio Rossini[ (Italien, 1792-1868)
Aria Rosina
„Il Barbiere di Siviglia“

Jacques Offenbach (Frankreich 1819-1880)
Aria Olympia
„Hoffmanns Erzählungen“

Giuseppe Verdi (Italien, 1813-1901)
Aria Gilda
„Rigoletto“

Giuseppe Verdi (Italien, 1813-1901)
Aria Violetta
„Traviata“

S. Rachmaninov (Russland, 1873-1943)
„Zdes horoscho“

César Cui (Russland, 1835 -1918)
„Bolero“

Alexander Alabiev (Russland 1787-1851)
„Nachtigall"

Carl Rönisch Pianofortemanufaktur

 

 

 

Das Konzert wird auf einem Flügel der Carl Rönisch Pianofortemanufaktur, gegr. 1845 in Dresden, gespielt.