FREUDE AM SPIELEN

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.

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Klavierabend

Datum: 09. Januar 2015
Uhrzeit:19:30 Uhr
Ort:Festsaal im Coselpalais
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Eintritt:€ 20,- / erm. € 15,-
Vorverkauf / Anmeldung:DRESDNER PIANO SALON KIRSTEN
An der Frauenkirche 12
01067 Dresden
Tel.: 0351 / 49 77 28-0

oder

im Internet über ReserviX

oder

direkt am Veranstaltungstag vor dem Konzert

Die Pianistin Leonie Rettig spielt an diesem Abend Kompositionen von Franz Schubert und Johannes Brahms.

Kurzvita

Schon früh faszinierte die junge Pianistin Leonie Rettig Publikum und Presse mit ihrem warmen, singenden Klavierton, musikalisch außerordentlich reif interpretierten und anspruchsvollen Konzertprogrammen und einem hochvirtuosen, kraftvollen, dabei vollkommen natürlich wirkenden Klavierspiel. Besonders auffallend ist ihre außergewöhnliche Anschlagskultur, ihr »goldener« Klang. Bereits mit 15 Jahren studierte sie bei Vladimir Krainev an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.

Konzerte führten Leonie Rettig u.a. zu Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem MiTo Festival, dem Oberstdorfer Musiksommer, den Haigerlocher Schlosskonzerten, dem Leipziger Klaviersommer und dem internationalen Kammermusikfestival Viana do Castelo. Auf Einladung von Pro:Musica in Hannover gab sie einen viel beachteten Klavierabend im kleinen Sendesaal des NDR; weitere Recitals führten sie u.a. in die Accademia Tedesca Villa Massimo in Rom, nach Portugal, Südafrika, in die Ukraine und die Schweiz.

Ihr Orchesterdebüt gab die Pianistin mit vierzehn Jahren mit dem Klavierkonzert von Edvard Grieg, weitere Konzerte spielte sie mit den Nürnberger Symphonikern und der Landeskapelle Eisenach. In der Saison 2015/16 debütiert Leonie Rettig mit dem Symphony Nova Scotia unter der Leitung von Bernhard Gueller in Halifax, Kanada.

Lernen Sie Leonie Rettig kennen auf www.leonierettig.com.

Pressestimme

„Auch im Kleinen NDR-Sendesaal startete sie auf Einladung der Pro Musica Konzerte so unerschrocken und schwindelfest ins pianistische Hochgebirge, dass dem zuhörenden Publikum über weite Strecken nur ein atemloses Staunen blieb.“ ǀ Hannoversche Allgemeine Zeitung

Programm

Franz Schubert (1797-1828)
Sonate D 960, B-Dur
Molto moderato
Andante sostenuto
Scherzo: Allegro vivace con delicatezza – Trio.
Allegro, ma non troppo – Presto

- - - Pause - - -

Johannes Brahms (1833- 1897)
Sonate Nr. 3 Op. 5, f-moll
Allegro Maestoso
Andante
Scherzo
Intermezzo
Finale