Freude am Spielen

Klavier-Ausstellung auf 1600 m² direkt neben der Dresdner Frauenkirche.
Herzlich Willkommen im DRESDNER PIANO SALON

Coselpalais am Dresdner Neumarkt

Standort

Der DRESDNER PIANO SALON ist im Coselpalais beheimatet. Das Coselpalais befindet sich am Dresdner Neumarkt in unmittelbarer Nachbarschaft zur Frauenkirche.

Sie finden unser Geschäft im 1. Obergeschoss, in der sogenannten Belle Etage, über dem Grand Café. Unsere Ausstellungsfläche erstreckt sich über die gesamte 1. Etage des Hauptgebäudes sowie über die vollständigen oberen Etagen der beiden Flügelbauten.

Ebenfalls zum Geschäft gehören der barocke Festsaal und das gesamte 2. Obergeschoss des Coselpalais inklusive der Dachterrassen auf den beiden Flügelbauten.

Den Eingang zum DRESDNER PIANO SALON finden Sie an der Nordseite des Gebäudes, in der Straße „An der Frauenkirche“, gegenüber der Akademie der Künste.

 

 

 

 

 

 

 

 

Lageplan

In der Karte ist der Eingang zum DRESDNER PIANO SALON im Coselpalais gekennzeichnet. Über den Button „Satellit“ oder „Hybrid“ haben Sie die Möglichkeit, sich die Örtlichkeit detailgetreu anzeigen zu lassen.


 

Geschichte des Coselpalais

Die ersten Bauten, zwei fünfgeschossige Gebäude, die als Grundsubstanz für das spätere Coselpalais dienten, wurden an der Einmündung der Salzgasse bei der Frauenkirche (An der Frauenkirche 12) nach dem Abtragen des alten Pulverturms von 1556 im Jahre 1744 bis 1746 von Johann Christoph Knöffel für sich selbst errichtet. Während des Siebenjährigen Krieges attackierten die Preußen 1760 die Stadt Dresden mit Kanonen, was unter anderem zu einer starken Beschädigung der Knöffel’schen Bauten führte.

1762 erwarb Friedrich August von Cosel (1712 – 1770), ein Sohn August des Starken und der Gräfin Cosel, die beiden Häuser und lies sie durch Oberlandbaumeister Julius Heinrich Schwarze wieder aufbauen. Im Rahmen des Wiederaufbaus wurde im zweiten Geschoss ein Festsaal eingerichtet und das gesamte Ensemble um die beiden zweigeschossigen Flügelbauten erweitert.

Hierdurch entstand ein fünfgeschossiges barockes Stadtpalais mit Ehrenhof, dessen Hauptbau durch 11 Achsen und Lisenen gegliedert ist. Der dreifenstrige Mittelrisalit wird von einem Dreiecksgiebel, der das Wappen der Familie Cosel enthält, bekrönt. Im Gegensatz zum Hauptbau, der im Wesentlichen noch der Architektur von Knöffel entspricht, zeigen die von Julius Heinrich Schwarze hinzugefügten Flügelbauten eine einfachere Form. Der Ehrenhof wird durch einen prunkvollen Zaun begrenzt, dessen Pfosten 12 Kinderfiguren tragen, die von Gottfried Knöffler (1715 – 1779) erschaffen wurden und zu den wertvollsten des Dresdner Rokokos zählen.

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts kam das Coselpalais in bürgerlichen Besitz, beherbergte von 1845 – 1853 das „Russische Hotel“ und wurde 1853 nach mehreren Besitzerwechseln durch den Sächsischen Staat übernommen, der es zum Königlichen Polizeihaus ausbauen lies.

Bei den Bombenangriffen in Februar 1945 wurde das Coselpalais fast völlig zerstört. Auf Betreiben von Dresdner Denkmalpflegern gelang es jedoch, 1973 bis 1976 die beiden Flügelbauten wieder aufzubauen. Erst im Jahr 2000 konnte dann durch die Wiederherstellung des Haupthauses die vollständige Rekonstruktion des Coselpalais vollendet werden.

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